Qualitätscheck
Die Qualität der Laserbehandlung Ihrer Augen und damit die Sicherheit der Behandlung und letztendlich die Qualität des Sehens für den Rest Ihres Lebens hängen entscheidend von der angewandten Technik und den Erfahrungen Ihres Operateurs ab.
Wir haben Ihnen im Folgenden eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen helfen soll, anhand einiger gezielter Fragen zu erkennen, wo Sie einen Eingriff unbesorgt durchführen lassen können und bei welchen Angeboten es sich auf den ersten Blick um möglicherweise günstige, aber letztendlich um minderqualitative Behandlungsformen handelt, deren Preis-"Vorteil" unter anderem in der Benutzung einer veralteten Technik zu suchen ist.
Beratung und Voruntersuchung
Den Grundstein für eine erfolgreiche Behandlung legt eine gewissenhafte, gründliche Untersuchung Ihrer Augen (mindestens ein bis zwei Stunden). Anhand dieser Ergebnisse wird gemeinsam mit Ihnen das geeignete Verfahren, welches Ihren Bedürfnissen und Ansprüchen gerecht werden kann, in einem ausführlichen Gespräch festgelegt und alle Risiken sowie Chancen offen besprochen.
Operation durch einen erfahrenen Operateur
Vertrauen kommt aus Erfahrung. Ein hohes Maß an Professionalität, Präzision und Zuverlässigkeit wird durch die jeweiligen Spezialisten durch jahrelange Erfahrung mit der Lasik-Methode und allen anderen operativen Verfahren der refraktiven Chirurgie gewährleistet.Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Beratung, Voruntersuchung und Operation durch ein und denselben Arzt.
Neueste Technik
Alle im Rahmen der Voruntersuchungen und zur Operation eingesetzten Geräte werden regelmäßigen Wartungen unterzogen. Die Gerätschaften sind inclusive Software Updates damit immer auf dem neuesten Stand:
- Excimer-Laser der letzten Generation
Baujahr 2004 oder jünger, denn nur bei diesen Geräten sind die neuesten Erkenntnisse der refraktiven Chirurgie eingearbeitet. - Blickverfolgungssystem (Eyetracker)
Ein drehbarer Strahlenspiegel bewegt den Laserstrahl mit den Augenbewegungen mit. Somit wird gewährleistet, dass auch bei kleinsten Bewegungen des Auges der Laserimpuls stets die vorgesehene und richtige Stelle erreicht. Einer Dezentrierung der Behandlungszone kann so vorgebeugt werden. - Iriserkennung
Über ein Iriserkennungssystem (Regenbogenhautfoto angelehnt an zukünftige, biometrische Passdaten) wird der Patient erkannt, die entsprechenden Voruntersuchungen, bei denen die Iris aufgenommen wurde, zugeordnet und eine personalisierte Behandlung eingeleitet und gewährleistet. Der Sicherheitszuwachs besteht darin, dass weder der Patient noch die Augen verwechselt werden können. - Ausgleich der Augenverdrehung (Rotationsausgleich)
Durch den Abgleich der Iris zwischen der Operationsliege und den Voruntersuchungen wird eine Verdrehung des Auges (sog. Rotation) ausgeglichen. Somit wird einer Verschiebung der Achsenkorrektur vorgebeugt, ein Nichtausgleich würde z.B. bereits bei 6° zu einer Fehlkorrektur von 20% führen. Dies ist sowohl für eine aberrometriegesteuerte LASIK als auch für eine Korrektur einer Hornhautverkrümmung von entscheidener Bedeutung. - Pupillenmessung in der Dämmerung (Procyon-Pupillometer)
Um auch bei Dämmerung und im Dunkeln gut sehen zu können, muss die behandelte Zone mindestens so groß sein, wie der Pupillendurchmesser in der Dämmerung. Auch wenn man es nicht vermutet, so haben Patienten bei genauer Messung unter Nachtbedingungen häufig grosse Pupillen, so dass hier eine Laserbehandlung mit älteren Geräten zu Nachtfahrproblemen (z.B. Halos) führen kann.
Im Laserzentrum werden alle anderen operativen Verfahren zur Beseitigung von Fehlsichtigkeiten angeboten
Damit haben Sie die Gewähr, dass nicht um jeden Preis gelasert wird, sondern das für Ihr Auge das optimale Verfahren zur Anwendung gelangt: Hornhautentlastungsschnitte bei hoher Hornhautverkrümmung, phake Linsen bei extremer Fehlsichtigkeit (z.B. ICL, Artisan), multifokale Linsen bei Wunsch nach einem brillenfreien Leben.
Der Prozentsatz der nicht behandelten Patienten liegt bei mindestens 25%
Nicht alle Augen sind aus medizinischen Gründen für einen Wahleingriff zur Beseitigung von Brillen oder Kontaktlinsen geeignet. Dabei geht Ihre Sicherheit vor. Die kalkulierbaren Risiken sollten in einem ausführlichen Beratungsgespräch erläutert werden.
Qualitätssicherung
Regelmäßig werden die Operationsstandards unter Berücksichtigung aller bekannten Richtlinien (insbesondere der Qualitätssicherung der Kommission Refraktive Chirurgie kontrolliert.
Wenn Sie bei allen der oben aufgeführten Punkte mit ruhigem Gewissen ein "Häkchen" machen können, alle diesbezüglichen Fragen durch einen Operateur des Zentrums eindeutig und klar beantwortet werden, dann ist die größtmögliche Sicherheit für Ihre Augen gegeben.

Warum MediLas?
- Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001
- LASIK-TÜV Gutachter
- Ausbilder für junge operativ tätige Ärzte nach den Richtlinien des Berufsverbandes der Augenärzte (KRC-Trainer, s.a. www.augeninfo.de/KRC)
- Augenlaser der neuesten Generation mit Iriserkennung und
- Augenverfolgungssystem
- Das Augenlaserzentrum besteht seit 1999
- mehr als 40.000 durchgeführte operative Behandlungen des Auges durch unsere Fachärzte
- Referenzzentrum der Firma Bausch&Lomb 2007 für Deutschland


